niedziela, 4 października 2026

Zieleń-Grün-Green

​Wersję niemiecką (DE) i angielską (EN) znajdziesz poniżej. 🌍

Die deutsche (DE) und englische (EN) Version findest du weiter unten. 🌍

You can find the German (DE) and English (EN) versions below. 🌍


Witaj w Matce Zagadce. 🧩

Piszę tutaj po polsku, niemiecku i angielsku.

Nie dlatego, że znam wszystkie trzy języki perfekcyjnie. 😉
Po prostu moje życie toczy się pomiędzy językami, a ja chcę, żeby moje historie mogły trafić do różnych osób.

Najpierw jest moje życie, moje doświadczenia i moje słowa.
Potem próbuję opowiedzieć je także po niemiecku i angielsku.

Nie znajdziesz tutaj gotowych recept na życie ani porad od „wujka dobra rada”. 😄
Piszę o tym, czego doświadczam, czego się uczę, co odkrywam i co sprawia, że chce mi się żyć.

Może coś z tego będzie dla Ciebie.
Może coś Cię zatrzyma.
Może coś Cię rozbawi albo da Ci do myślenia.

A może po prostu przeczytasz i pójdziesz dalej.

I to też jest w porządku.

To jest moja droga.
Ty wybierasz, czy znajdziesz na niej coś dla siebie. 💚

Matka Zagadka — samo życie. Żadna bajka. Mój pogląd na życie.


Zieleń

Dla mnie zieleń to nie tylko kolor i rośliny. To życie, odpoczynek, kontakt z naturą i coś, co pomaga mi poczuć, że naprawdę żyję.

Kolor, życie, odpoczynek, natura i coś tam pewnie jeszcze przyjdzie mi do głowy. 😉

Jeśli chodzi o kolor zielony, to w ubraniach najbardziej lubię butelkową zieleń. Ogólnie lubię bawić się zielenią w temacie mody.

Zieleń to życie

Wszystko, co zielone, żyje. Listki to, obok owoców i plonów, jedne z tych rzeczy, które natura daje nam w swoim własnym rytmie. Dlatego szczególnie jesienią i zimą ważne jest dla mnie, żeby w domu było dużo kwiatów doniczkowych. Mój ogrodowy balkon wtedy śpi, więc oczy cieszą się roślinami, które mam w domu.

Ja zaliczam się do gatunku ratowników, hehe. Znoszę do domu wszystko, co mi się podoba i czego nie udało się sprzedać w pobliskim sklepie. 😄 Daję tym roślinom drugie życie. Czasem dosadzam je jako towarzystwo do innych, a czasem dostają nowe, własne zakwaterowanie.

Gdy już moja potrzeba ratowania zostanie spełniona, a w domu zabraknie donic i miejsca, wtedy moje oczy po prostu odpoczywają. Siadam z kubkiem kawy albo herbaty i pozwalam, żeby wzrok wędrował z kwiatka na kwiatek.

Moje rośliny też pięknie oddają mnie, moje zdrowie i moje samopoczucie. Im lepiej mi, tym piękniej rosną i wyglądają. Kiedy jest mi gorzej, żółkną i wydają się pozbawione życia, mimo że regularnie o nie dbam.

Im więcej życia jest we mnie, tym pięknieją moje zielone dzieci.

Zieleń i odpoczynek

Zieleń i odpoczynek? Dla mnie to oczywiste połączenie. Najlepiej odpoczywa się tam, gdzie jest zielono.

Dlatego, kiedy potrzebuję wyciszenia, warto wybrać się do parku, na łąkę czy do lasu. Można nawet usiąść na trawie przed domem, pobawić się źdźbłami, poczuć ziemię pod stopami i przez chwilę po prostu być.

Lubię takie moje małe „uziemianie”. Daje mi kontakt z naturą i pozwala zwolnić.

Podobnie mam z przytulaniem się do drzew. Dla mnie to przyjaciele — silne, mniejsze lub większe wytwory natury, które oczyszczają i filtrują powietrze, dają cień, a ich kora ma swój własny, ciepły zapach.

I chyba właśnie to lubię w zieleni najbardziej.

Dusza odpoczywa, oczy odpoczywają, a ciało korzysta z tego kontaktu z naturą. A ja przy niej czuję, że żyję.

Zielono mi

Natura jest obrazem malowanym głównie zielenią.

Dlatego żyjmy w zgodzie z naturą. Dbajmy o otaczającą nas zieleń i twórzmy kolejne zielone miejsca. Bawmy się w ogrodników, kupujmy kwiatki doniczkowe, dajmy im kolejne życia.

Niech będzie tak po prostu „zielono mi” — w moim i Waszym życiu. 💚


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Willkommen bei Matka Zagadka. 🧩

Hier schreibe ich auf Polnisch, Deutsch und Englisch.

Nicht, weil ich alle drei Sprachen perfekt beherrsche. 😉
Mein Leben bewegt sich einfach zwischen verschiedenen Sprachen, und ich möchte, dass meine Geschichten unterschiedliche Menschen erreichen können.

Am Anfang stehen mein Leben, meine Erfahrungen und meine Worte.
Danach versuche ich, sie auch auf Deutsch und Englisch zu erzählen.

Hier findest du keine fertigen Lebensrezepte und auch keine Ratschläge vom „Onkel mit der guten Weisheit“. 😄
Ich schreibe über das, was ich erlebe, was ich lerne, was ich entdecke und was mir Lust aufs Leben macht.

Vielleicht ist etwas davon für dich dabei.
Vielleicht bringt dich etwas zum Innehalten.
Vielleicht bringt dich etwas zum Lachen oder zum Nachdenken.

Oder vielleicht liest du einfach und gehst weiter.

Und auch das ist völlig in Ordnung.

Das ist mein Weg.
Du entscheidest, ob du darauf etwas für dich findest. 💚

Matka Zagadka – das echte Leben. Keine Märchen. Meine Sicht auf das Leben.

Grün

Für mich ist Grün nicht nur eine Farbe und es sind nicht nur Pflanzen. Grün bedeutet Leben, Erholung, Natur und etwas, das mir hilft, zu spüren, dass ich wirklich lebe.

Farbe, Leben, Erholung, Natur – und irgendetwas fällt mir bestimmt noch ein. 😉

Was die Farbe Grün betrifft, mag ich bei Kleidung besonders gerne Flaschengrün. Überhaupt spiele ich in Sachen Mode gerne mit verschiedenen Grüntönen.

Doch Grün ist für mich mehr als eine Farbe. Es ist eine Kraftquelle. Etwas Lebendiges, das mich begleitet, mir Ruhe schenkt und mich daran erinnert, wie wichtig das Leben selbst ist.

Grün bedeutet Leben

Alles, was grün ist, lebt. Blätter gehören neben Früchten und Erträgen zu den Dingen, die uns die Natur in ihrem eigenen Rhythmus schenkt. Vielleicht berührt mich Grün auch deshalb so sehr: Es erinnert mich daran, dass Leben wachsen darf – langsam, still und auf seine eigene Weise.

Besonders im Herbst und Winter ist es mir wichtig, viele Zimmerpflanzen zu Hause zu haben. Mein Balkongarten schläft dann, und so können sich meine Augen an den Pflanzen in der Wohnung erfreuen. Sie bringen ein Stück Natur in mein Zuhause und geben mir das Gefühl, dass auch in der kalten Jahreszeit etwas weiterlebt.

Ich gehöre nämlich zur Gattung der Pflanzenretterinnen, hehe. Ich schleppe alles nach Hause, was mir gefällt und was im Laden um die Ecke offenbar niemand kaufen wollte. 😄 Ich gebe diesen Pflanzen ein zweites Leben. Manchmal pflanze ich sie zu anderen Pflanzen dazu, manchmal bekommen sie ein eigenes neues Zuhause.

Wenn mein Rettungsbedürfnis gestillt ist und es an Töpfen und Platz in der Wohnung mangelt, dürfen einfach meine Augen ausruhen. Ich sitze mit einer Tasse Kaffee oder Tee da und lasse meinen Blick von Blume zu Blume wandern. In solchen Momenten muss ich nichts leisten. Ich darf einfach schauen, atmen und die Ruhe genießen.

Meine Pflanzen spiegeln mich, meine Gesundheit und meine Stimmung auf ihre eigene Weise wider. Je besser es mir geht, desto schöner wachsen und gedeihen sie. Wenn es mir schlechter geht, werden sie gelb und wirken trotz regelmäßiger Pflege irgendwie leblos.

Je mehr Leben in mir ist, desto schöner werden meine grünen Kinder.

Vielleicht ist es genau diese Verbindung, die Grün für mich so besonders macht: Ich kümmere mich um die Pflanzen, und gleichzeitig geben sie mir etwas zurück. Sie erinnern mich daran, auf mich selbst zu achten und meine eigene Lebenskraft nicht zu vergessen.

Grün und Erholung

Aus diesem Grund gehören Grün und Erholung für mich ganz selbstverständlich zusammen. Am besten erholt man sich dort, wo es grün ist.

Wenn ich Ruhe brauche, gehe ich deshalb gerne in einen Park, auf eine Wiese oder in den Wald. Man kann sich sogar einfach vor dem Haus ins Gras setzen, mit Grashalmen spielen, die Erde unter den Füßen spüren und für einen Moment einfach nur sein.

Ich mag dieses kleine „Erdungsritual“. Es bringt mich in Kontakt mit der Natur und hilft mir, langsamer zu werden. Der Kopf wird ruhiger, der Körper kann loslassen und die Gedanken müssen nicht mehr alle gleichzeitig irgendwohin.

Ähnlich geht es mir mit dem Umarmen von Bäumen. Für mich sind sie Freunde – starke, große oder kleine Wesen der Natur, die die Luft reinigen und filtern, Schatten spenden und deren Rinde ihren ganz eigenen, warmen Duft hat.

Und ich glaube, genau das liebe ich am Grün am meisten: Es verlangt nichts von mir. Es ist einfach da. Es wächst, verändert sich, ruht und beginnt wieder von vorn. Vielleicht darf auch ich mir erlauben, meinem eigenen Rhythmus zu folgen.

Die Seele kommt zur Ruhe, die Augen dürfen sich erholen und auch der Körper profitiert vom Kontakt mit der Natur. Und ich spüre in ihrer Nähe, dass ich lebe.

Grün als Kraftquelle

Grün schenkt mir nicht nur Ruhe. Es gibt mir auch Kraft. Nicht unbedingt eine laute, große Kraft, sondern eher eine stille, die sich langsam bemerkbar macht.

Ein Blick auf die Pflanzen. Ein Spaziergang durch den Park. Die Erde unter den Füßen. Der Duft von Baumrinde. Eine Tasse Kaffee zwischen meinen grünen Kindern.

Manchmal sind es gerade diese kleinen Dinge, die mich wieder mit mir selbst verbinden.

Die Natur ist ein Bild, das hauptsächlich mit Grün gemalt ist. Und vielleicht erinnert sie mich deshalb so oft daran, dass Leben nicht immer laut und sichtbar sein muss. Es kann auch leise wachsen – in einem Blatt, in einer Wurzel, in einem neuen Trieb und in mir selbst.

Deshalb lasst uns im Einklang mit der Natur leben. Kümmern wir uns um das Grün um uns herum und schaffen wir weitere grüne Orte. Spielen wir Gärtner, kaufen wir Zimmerpflanzen und geben wir ihnen ein neues Leben.

Nicht, weil wir alles perfekt machen müssen. Sondern weil jedes grüne Stückchen Leben etwas in uns bewegen kann.

Möge es einfach „grün“ sein – in meinem und in eurem Leben. 💚


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Welcome to Matka Zagadka. 🧩

Here I write in Polish, German and English.

Not because I speak all three languages perfectly. 😉
My life simply moves between different languages, and I want my stories to be able to reach different people.

It all starts with my life, my experiences and my words.
Then I try to tell those stories in German and English as well.

You won’t find ready-made recipes for life here, or advice from the „know-it-all uncle”. 😄
I write about what I experience, what I learn, what I discover and what makes me want to live.

Maybe you’ll find something here for yourself.
Maybe something will make you stop for a moment.
Maybe something will make you laugh or give you something to think about.

Or maybe you’ll simply read it and move on.

And that’s perfectly okay too.

This is my path.
You decide whether you’ll find something along the way that speaks to you. 💚

Matka Zagadka – real life. No fairy tale. My view on life.


Green

For me, green is not just a colour and it is not just about plants. Green means life, rest, nature and something that helps me feel that I am truly alive.

Colour, life, rest, nature – and I’m sure something else will come to my mind. 😉

When it comes to the colour green, I especially like bottle green in clothing. In general, I like playing with different shades of green when it comes to fashion.

But green is more than just a colour to me. It is a source of strength. Something alive that accompanies me, gives me peace and reminds me how important life itself is.

Green means life

Everything that is green is alive. Leaves, along with fruit and crops, are among the things nature gives us in its own rhythm. Maybe that is why green touches me so much: it reminds me that life is allowed to grow – slowly, quietly and in its own way.

Especially in autumn and winter, it is important to me to have lots of houseplants at home. My balcony garden is sleeping then, so the plants inside my home bring joy to my eyes. They bring a little piece of nature indoors and give me the feeling that something is still growing and living, even during the colder months.

I belong to the species of plant rescuers, hehe. I bring home anything I like that apparently nobody wanted to buy at the shop around the corner. 😄 I give these plants a second life. Sometimes I plant them together with other plants, and sometimes they get a new home of their own.

Once my need to rescue plants has been satisfied and I run out of pots and space at home, my eyes can simply rest. I sit with a cup of coffee or tea and let my eyes wander from one flower to another. In those moments, I don’t have to achieve anything. I can simply look, breathe and enjoy the quiet.

My plants also reflect me, my health and my mood in their own way. The better I feel, the more beautifully they grow and thrive. When I feel worse, they turn yellow and seem somehow lifeless, despite regular care.

The more life there is in me, the more beautiful my green children become.

Maybe that is exactly what makes green so special to me: I take care of the plants, and at the same time they give something back to me. They remind me to take care of myself and not to forget my own life force.

Green and rest

For this reason, green and rest naturally belong together for me. I find it easiest to relax wherever there is greenery.

So when I need some peace and quiet, I like going to a park, a meadow or a forest. You can even sit on the grass outside your home, play with the blades of grass, feel the earth beneath your feet and simply be there for a moment.

I like this little grounding ritual of mine. It connects me with nature and helps me slow down. My head becomes quieter, my body can let go and my thoughts don’t all have to go somewhere at the same time.

I feel something similar when I hug trees. To me, they are friends – strong, big or small creations of nature that clean and filter the air, provide shade and have their own warm, distinctive scent in their bark.

And I think that is what I love most about green: it asks nothing of me. It is simply there. It grows, changes, rests and starts again. Maybe I can also allow myself to follow my own rhythm.

My soul can rest, my eyes can rest, and my body benefits from being in contact with nature. And when I am surrounded by it, I feel alive.

Green as a source of strength

Green doesn’t just give me peace. It also gives me strength. Not necessarily a loud, powerful kind of strength, but a quiet one that slowly makes itself felt.

A look at my plants. A walk through the park. Earth beneath my feet. The scent of tree bark. A cup of coffee among my green children.

Sometimes it is precisely these little things that reconnect me with myself.

Nature is a picture painted mainly in green. And maybe that is why it so often reminds me that life doesn’t always have to be loud or visible. It can also grow quietly – in a leaf, in a root, in a new shoot and inside me.

So let us live in harmony with nature. Let us take care of the greenery around us and create more green spaces. Let’s play at being gardeners, buy houseplants and give them another life.

Not because we have to do everything perfectly. But because every little piece of green life can move something inside us.

May it simply be “green” – in my life and in yours. 💚



sobota, 26 września 2026

Brak - Mangel - lack

Brak czegoś można różnie rozumieć.

Brak spokoju, zdrowia, poczucia bezpieczeństwa, stabilizacji, uczuć, Brak nie wróży niczego dobrego. 

Mówię tu ogólnie, częściowo ze swojej perspektywy, a po części z obserwacji rzeczywistości.

Tego nie da się niczym innym zastąpić a wszystko ma swoje konsekwencje w przyszłości, zależy

ile z tym „brakiem” żyjemy.

Brak spokoju, wewnętrzna burza i gonitwa by nadążyć za rzeczywistością, by dotrzymać

wszystkiego co zaplanowane. A gdy to jest odhaczone i możemy mieć chwilę spokoju to nie

umiemy z niej skorzystać, bo jak to tak usiąść i nic nie robić. Przyznaję się bez bicia, to byłam cała

ja , mam to w genach. Stety albo niestety czas się zmienić i się zmieniam.

Brak zdrowia, tu mogłabym pisać i pisać, piękne pole do popisu, ale po co drążyć w kółko to samo,

teraz jest ostatni moment by coś z tym zrobić i robię. Koniec i kropka. Nie lekceważ zdrowia drogi

czytelniku, ostrzegam z własnego doświadczenia. Bez zdrowia nie przeżyjesz tego co jeszcze jest

ci pisane, a uwierz mi i uwierz uniwersum, dla każdego jest coś pisane.

Brak poczucia bezpieczeństwa, najgorsze co może się tylko człowiekowi przydarzyć. Najgorsze

gdy trafi na dziecko, bo ono niesie ten bagaż braku ze sobą i myśli że jest wszystkiemu czego

zabrakło winne. W dorosłym życiu, hmm, jak nie ma to nie ma, damy radę, wypełnimy tą lukę

strachem, po prostu będziemy żyć w ciągłym strachu i z brakiem poczucia bezpieczeństwa i w

ciągłym lęku.

Brak stabilizacji, też mogłabym pisać i pisać, powiem krótko, do tanga trzeba dwojga, sam tanga

nie zatańczysz, a błędy i złe nawyki dadzą ci do myślenia i nawrócą na właściwa drogę ku

stabilizacji. Bo bez tego nie da się normalnie funkcjonować. Następstwem braku stabilizacji co

wcale nie jest dziwne jest strach, lęk i brak poczucia bezpieczeństwa. Chyba powinnam postawić

ten punkt piętro wyżej.

Brak uczuć, panie i panowie, brak uczuć, pustka wewnętrzna, pustynia, zamiast pozytywnych

emocji i umiejętności czucia czegokolwiek jest jedno wielkie nic. Proszę was w swoim imieniu, nie

zapomnijcie o uczuciach, o rozumieniu emocji, o pokazywaniu tego co dobre i złe. Dajcie upust

wszystkiemu.

Życie mamy tylko jedno.

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Ein Mangel lässt sich auf verschiedene Weise verstehen. 

Das Fehlen von Ruhe, Gesundheit, Sicherheit, Stabilität oder Gefühlen – so ein Mangel verheißt nichts Gutes. Ich spreche hier ganz allgemein, teils aus meiner eigenen Perspektive, teils basierend auf der Beobachtung der Realität. Nichts kann dies ersetzen, und alles hat Konsequenzen für die Zukunft – je nachdem, wie lange wir mit diesem „Mangel“ leben. 

Mangel an Ruhe, ein innerer Sturm und die Hetzjagd, um mit der Realität Schritt zu halten und alles Geplante zu erledigen. Und wenn dann endlich alles abgehakt ist und wir einen Moment der Ruhe haben könnten, wissen wir nichts damit anzufangen; denn wie kann man einfach dasitzen und nichts tun? Ich gebe es offen zu: Das war genau ich – das liegt mir im Blut. Ob nun zum Guten oder zum Schlechten: Es ist an der Zeit, sich zu ändern, und ich tue es auch. Punkt. 

Unterschätze niemals deine Gesundheit, lieber Leser – ich warne dich aus eigener Erfahrung. Ohne Gesundheit wirst du all das nicht erleben können, was dir noch bevorsteht; und glaub mir – und glaub dem Universum, für jeden ist etwas bestimmt. 

Mangel an Sicherheit – das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann. Am schlimmsten ist es, wenn es ein Kind trifft, denn es trägt diesen Ballast des Mangels mit sich herum und glaubt, an all dem, was gefehlt hat, selbst schuld zu sein. Im Erwachsenenleben – nun ja, wenn es eben fehlt, dann fehlt es; wir werden schon zurechtkommen und diese Lücke mit Angst füllen. Wir werden einfach in ständiger Angst und Unsicherheit leben. 

Was die fehlende Stabilität angeht – darüber könnte ich endlos schreiben, aber ich fasse mich kurz: Für einen Tango braucht man zwei; allein kann man ihn nicht tanzen. Doch Fehler und schlechte Gewohnheiten regen zum Nachdenken an und führen einen zurück auf den richtigen Weg zur Stabilität. Denn ohne diese lässt es sich nicht normal funktionieren. Die Folge mangelnder Stabilität – und das ist kaum verwunderlich – sind Angst, Beklemmung und ein Mangel an Sicherheit. Vielleicht hätte ich diesen Punkt sogar noch höher auf der Liste ansetzen sollen.

Das Fehlen von Gefühlen, meine Damen und Herren – innere Leere, eine Wüste. Anstelle positiver Emotionen und der Fähigkeit, überhaupt etwas zu empfinden, herrscht ein großes Nichts. Ich bitte euch inständig: Vergesst nicht die Gefühle, das Verständnis für Emotionen und das Aufzeigen von Gut und Böse. Lasst all dem freien Lauf.

Wir haben nur dieses eine Leben.

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A lack of something can be understood in various ways. 

A lack of peace, health, a sense of security, stability, or affection—none of this bodes well. I am speaking generally here partly from my own perspective and partly from observing reality. Nothing can replace these things, and everything has future consequences depending on how long we live with that lack.

 A lack of peace—an inner storm and a race to keep up with reality, to follow through on every plan. And when the tasks are finally ticked off and we could have a moment of calm, we don't know how to make use of it; after all, how could one simply sit and do nothing? I freely admit it: that was so me—it’s in my genes. For better or worse, it is time to change, and I am changing.

A lack of health—I could write endlessly about this; it’s a vast subject—but why keep dwelling on the same things? Now is the last moment to do something about it, and I am doing just that. Period. Do not neglect your health, dear reader; I speak from my own experience. Without health, you won't live through what is yet in store for you—and believe me, and believe the universe: there is something in store for everyone. 

A lack of a sense of security—the worst thing that can happen to a person. It is worst of all when it affects a child,for the child carries that baggage of absence with them, believing they are to blame for whatever was missing. In adulthood—well, if it’s not there, it’s not there; we’ll manage. We’ll fill that void with fear—simply living in a state of constant dread, insecurity, and anxiety. 

Then there’s the lack of stability—I could go on and on about this, but to put it briefly: it takes two to tango; you can’t dance it alone. Yet, mistakes and bad habitswill give you pause and steer you back onto the right path toward stability. Because without it, normal functioning is impossible. Unsurprisingly, the consequences of instability are fear, anxiety, and a lack of security. Perhaps I should have ranked this point higher on the list. 

A lack of feelings—ladies and gentlemen, a lack of feelings, an inner void, a desert; instead of positive emotions and the ability to feel anything at all, there is just one big nothingness. I implore you: do not forget about feelings, about understanding emotions, about showing what is right and what is wrong. Let it all out.

We only have one life.